elshan ghasimi

Goethe im Exil and Radīf at home

Liebe Freundinnen und Freunde der Hochkulturen,

Am 4. März 20:30 spielt Elshan Ghasimi zum Abschluss der absolut zu empfehlenden Reihe und Ausstellung Tracing Movement(s) in Uncertain Times. Dieses wird von dem Programm Goethe in Exil des gleichnamigen Instituts organisiert, ist nomadisch und momentan im ACUD MACHT NEU in Berlin-Mitte lokalisiert.

Die Reihe hat, gleichsam Zeitgeist abbildend und gestaltend, den Iran, unser liebes Persien, heute, morgen und gestern im Blick. Dem Konzert geht eine Lesung der Dichtung des bedeutenden iranischen Dichters SAID um 19 Uhr voran. Der Eintritt zu beiden Veranstaltungen ist – Dank Goethe – kostenlos. Bitte daher bei Interesse zeitig kommen.

 

Mehr Informationen

Mehr zur Lesung der Dichtung SAIDs

Mehr zum Konzert von Elshan Ghasimi

Preis: Eintritt frei

 

ACUD Studio
Veteranenstraße 21
10119 Berlin

Filmstill (Konzert)
© Heiko Volkmer & Lou van Houtte // worksaboutcontact

Radīf at home

Es freut mich zudem sehr Sie heute auf den Konzertmitschnitt der Uraufführung von Elshan Ghasimis Radīf-Neuinterpretation vom 10. November 2022 aufmerksam zu machen. Genießen Sie das Konzert (Klick auf das Foto oben), oder hören sie zuerst die einleitenden und kontextualisierenden Reden des britischen Musikkritikers Michael Church und des Direktors des Museums für Islamische Kunst, Stefan Weber (Foto unten).

Das erste Kapitel der systematischen und umfassenden Reinterpretation des Systems der persischen Kunstmusik ist nun aufgeschlagen. Als künstlerischer Leiter des Projekts gilt mein Dank vor Allen der Komponistin und Musikerin Elshan Ghasimi. Sie hat sich auf den Weg gemacht, ein bedeutendes Stück Weltkultur zu bewahren und zu erneuern.

Besonderer Dank gilt ebenso dem Museum für Islamische Kunst als Partner, dem Bode-Museum und dem staatlichen Institut für Musikforschung als Gastgeber sowie allen Förderern und unserem wunderbaren Publikum.

 

Mit herzlichem Gruß
Julian Malte Hatem Schindele

Filmstill (Reden)
© Heiko Volkmer & Lou van Houtte // worksaboutcontact

Die Konzertreihe ist ein Projekt und eine Produktion von Bublitz in Kooperation mit dem Museum für Islamische Kunst im Pergamonmuseum der Staatlichen Museen zu Berlin.

Logos von Bublitz und dem Museum für Islamische Kunst der Staatlichen Museen zu Berlin

Die Konzertreihe wird gefördert durch:

Logos des Hauptstadtkulturfonds und der Freunde des Museums für Islamische Kunst

Elshan Ghasimis ‘Reinterpretation des Radīf’ im Bode-Museum und im Staatlichen Institut für Musikforschung Berlin

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

am 10. November eröffneten der Direktor des Museums für Islamische Kunst Stefan Weber und der britische Musikkritiker Michael Church Elshan Ghasimis ‚Reinterpretation des Radīf‘ in der Basilika des Bode-Museums in Berlin.

Ein historischer Moment. Zu den beiden – noch zukünftigen – Konzerten am Donnerstag, den 24. November im Bode-Museum, sowie am 1. Dezember im Musikinstrumenten-Museum laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein.


ELSHAN GHASIMI: Die Reinterpretation des Radīf | Dastgāh-e Shur Trailer
© Stark & Shakupa

Michael Church bei seiner Eröffnungsrede am 10. November in Berlin. Sollten Sie Churchs Rede (in Englisch) nachlesen wollen, klicken Sie auf das Foto.
© beide Fotos Stefan Hähnel

ELSHAN GHASIMI
Die Reinterpretation des Radīf | Dastgāh-e Shur

 

Veranstaltungsort des Konzerts 24. November

Bode-Museum (Basilika)

Am Kupfergraben

10117 Berlin

 

Veranstaltungsort des Konzerts am 1. Dezember

Musikinstrumenten-Museum (Curt-Sachs-Saal)

Ben-Gurion-Straße

10785 Berlin

 

19 Uhr (Abendkasse ab 18 Uhr, Einlass ab 18:30 Uhr)

 

Die Konzertreihe ist ein Projekt und eine Produktion von Bublitz in Kooperation mit dem Museum für Islamische Kunst im Pergamonmuseum der Staatlichen Museen zu Berlin.

Logos von Bublitz und dem Museum für Islamische Kunst der Staatlichen Museen zu Berlin

Die Konzertreihe wird gefördert durch:

Logos des Hauptstadtkulturfonds und der Freunde des Museums für Islamische Kunst

Elshan Ghasimi. Eine Frau revolutioniert die klassische persische Musik

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde,

Kunstwerke sind Spiegelbilder ihrer Zeit. Dass nun dieser Tage eine iranische Frau in der Diaspora, die ihre musikalische Arbeit in ihrem Heimatland nicht veröffentlichen durfte, das musikalische ‚System ihrer Väter‘ revolutioniert, kann als Signal des Aufbruchs gesehen werden: Die Komponistin und Tar-Virtuosin Elshan Ghasimi erneuert als erste Frau das uralte Melodien-Repertoire der klassischen persischen Musik, den Radīf.

Elshan Ghasimi wird am 10. November 2022 ihre Neuinterpretation des Radīf  in der Basilika des Bode-Museums zur Uraufführung bringen. Zur Eröffnung sprechen der Direktor des Museums für Islamische Kunst Prof. Dr. Stefan Weber sowie der britische Musik- und Opernkritiker Michael Church. Herausgeber des Standardwerks über globale klassische Musikkulturen The Other Classical Musics.

Im ersten Kapitel des auf mehrere Jahre angelegten Kompositionsvorhabens widmet sich Ghasimi den Melodien des Moduls Dastgāh-e Shur. Weitere Konzerte der vierteiligen Reihe finden jeweils donnerstags, um 19 Uhr am 17., 24. November im Bode-Museum und am 1. Dezember im Musikinstrumenten-Museum statt.

Fühlen Sie sich, ihre Familie und Freunde herzlich eingeladen.

Sollten Sie keine Tickets über das Internet bestellen wollen, schicken Sie gerne eine kurze Mail an moderation@bublitz.org.

Die Tickets werden bis 20 Minuten vor Vorstellungsbeginn an der Abendkasse hinterlegt.


Um einen Eindruck der klassischen persischen Musik und der Arbeit Elshan Ghasimis zu erhalten, sehen Sie hier den Film des Regisseuren-Duos Stark & Shakupa. Dieser entstand 2021 zum Anlass der Ausstellung Iran – Kunst und Kultur aus fünf Jahrtausenden in der James-Simon-Galerie in Berlin.

ELSHAN GHASIMI
Die Reinterpretation des Radīf | Dastgāh-e Shur

 

Veranstaltungsort der Konzerte 10./17./24. November

Bode-Museum (Basilika)

Am Kupfergraben

10117 Berlin

 

Veranstaltungsort des Konzerts am 1. Dezember

Musikinstrumenten-Museum (Curt-Sachs-Saal)

Ben-Gurion-Straße

10785 Berlin

 

19 Uhr (Abendkasse ab 18 Uhr, Einlass ab 18:30 Uhr)

 

Die Konzertreihe ist ein Projekt und eine Produktion von Bublitz in Kooperation mit dem Museum für Islamische Kunst im Pergamonmuseum der Staatlichen Museen zu Berlin.

Logos von Bublitz und dem Museum für Islamische Kunst der Staatlichen Museen zu Berlin

Die Konzertreihe wird gefördert durch:

Logos des Hauptstadtkulturfonds und der Freunde des Museums für Islamische Kunst

Uraufführung Berlin | Neues Album „Elies Miniatures III – Die Blume und der Tod“

Zirkular VII 22

Konzert- und Albumpremiere
Die Blume und der Tod

Liebe Freunde und Interessierte an neuen und alten Hochkulturen,

Am Freitag kommender Woche den 7. Oktober 22, dürfen wir uns auf etwas Unerwartetes gefasst machen. 19 Objekte aus dem El Arbi Bouqdib Archive, 19 filmische Inszenierungen und Interpretationen dieser durch die Filmemacher Pujan Shakupa und Stefan Stark und 19 neue Kompositionen und Lieder der Tar-Meisterin Elshan Ghasimi.

Dies sind die Elemente von Die Blume und der Tod. Der dritte Teil des Zyklus Elies Miniatures. Dieser begibt sich auf die Spuren des 2016 in Bremen verstorbenen Mathematikers, Magiers und Mystikers El Arbi Bouqdib. Dieses Kapitel widmet sich dem unmittelbaren Lebensweg dieses Reisenden zwischen Ost und West, zwischen Glauben, Wissenschaft und Poesie.

Fühlen Sie sich herzlich eingeladen der Albums- und Werkpremiere beizuwohnen.

Im Namen aller Mitwirkenden, mit herzlichen Grüßen,
Julian Malte Hatem Schindele

Erfahren Sie mehr über das El Arbi Bouqdib Archive

Erfahren Sie mehr über den Multiautoren-Werkzyklus Elies Miniatures

Erfahren Sie mehr über die Arbeit der Filmemacher Stark & Shakupa

Erfahren Sie mehr über die Arbeit der Komponistin und Virtuosin Elshan Ghasimi

El Arbi Bouqdib mit Reisetasche auf einer Einkaufsstraße in den 70ern, altes Farbfoto
El Arbi Bouqdib mit Reisetasche auf einer Einkaufsstraße, Passanten im Hintergrund, altes Farbfoto

Das erste Objekt des Albums Elies Miniatures I – Ein Garten singender Dinge war der ‚Magnetic Field Generator‘.

Das sechste Objekt von Ein Garten singender Dinge, war der Motorrad-Führerschein Bouqdibs aus den 1970er Jahren in der Schweiz.

ELSHAN GHASIMI
ELIES MINIATURES III
Die Blume und der Tod

Veranstaltungsort
Großer Salon Schwartzsche Villa
Grunewaldstraße 55
12165 Berlin


Konzertdatum

7. Oktober 2022
20 Uhr (Einlass ab 19:30, Abendkasse ab 19 Uhr)
Tickets 16 € (10 €)


Mitwirkende

Elshan Ghasimi (Komponistin & Solistin)
JMH Schindele (Konzept & Dramaturgie)
Stark & Shakupa (Inszenierung & Video)
Objekte aus dem „El Arbi Bouqdib Archive“

Kuratiert und produziert von:

Bublitz-Logo: ein Rautenemblem mit Unendlichkeitszeichen über dem Schriftzug „Bublitz“

Gefördert aus Mitteln der dezentralen Kulturarbeit des

Logos des Bezirksamts Steglitz-Zehlendorf von Berlin und der Schwartzschen Villa
Plakat „Klassische Persische Musik – Elshan Ghasimi, Elies Miniatures III, Die Blume und der Tod“, 7. Oktober 2022, Schwartzsche Villa, rot

Elshan Ghasimi auf der Museumsinsel

Zirkular VI 22

Plakat „Klassische Persische Musik – Elshan Ghasimi – Die Reinterpretation des Radif“ für das Bode-Museum, November 2024

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freunde,

die nächsten Monate stehen ganz in den Klängen der klassischen persischen Musik. Welch seltsamer Zufall, dass gerade letzte Woche Cate Blanchett für ihre Rolle in dem Film Tár den Löwen von Venedig erhielt. Fiktion und doch eine Geschichte die nah an die Wahrheit reicht.

Diesen Herbst haben wir ein einmaliges Highlight auf der Museumsinsel in Berlin: Im November und Dezember 2022 wird die iranische Musikerin und Komponistin Elshan Ghasimi ihre Neuinterpretation des Radīf in der James-Simon-Galerie zur Uraufführung bringen. Ein historischer Moment, denn zum ersten Mal wird eine Frau das 1400 Jahre und mehr alte Repertoire systematisch neuinterpretieren.

Im ersten Kapitel des auf mehrere Jahre angelegten Kompositionsvorhabens widmet sich Ghasimi in vier Konzerten den Melodien des Moduls Dastgāh-e Shur. Das Eröffnungskonzert am 10. November 2022 wird vom renommierten britischen Musik- und Opernkritiker Michael Church sowie dem Direktor des Museums für Islamische Kunst Prof. Dr. Stefan Weber eingeführt. Weitere Konzerte finden jeweils donnerstags, um 19 Uhr am 17., 24. November und am 1. Dezember im Auditorium der James-Simon-Galerie auf der Museumsinsel in Berlin statt.

Bereits am 7. Oktober feiert der dritte Teil des Konzertzyklus Elies Miniatures – Die Blume und der Tod – Premiere in Berlin. Seit 2018 erzählt diese Konzertreihe aus dem Leben des 2016 verstorbenen Mathematikers, Poeten und Koranforschers El Arbi Bouqdib. Anhand von ausgewählten Objekten aus Bouqdibs Nachlass, dem „El Arbi Bouqdib Archive“, und deren filmischer, literarischer und vor allen Dingen musikalischer Interpretation entspinnt sich in den Konzerten Stück für Stück die Erzählung eines Reisenden zwischen Orient und Okzident.

Für Die Blume und der Tod hat die Virtuosin und Meisterin klassischer persischer Musik Elshan Ghasimi 19 neue Kompositionen zu 19 nachgelassenen Objekten aus dem Archiv komponiert und bringt diese, begleitet von der filmischen Inszenierung derselben durch Stark & Shakupa, zur Aufführung.

Damit Sie sich einen Eindruck von der Meisterin für klassische persische Musik machen können, sehen Sie hier den Film des Regisseuren-Duos Stark & Shakupa. Dieser entstand 2021 zum Anlass der Ausstellung Iran – Kunst und Kultur aus fünf Jahrtausenden in der James-Simon-Galerie in Berlin.

Plakat „Klassische Persische Musik – Elshan Ghasimi, Elies Miniatures III, Die Blume und der Tod“, 7. Oktober 2022, Schwartzsche Villa, rot

ELSHAN GHASIMI
ELIES MINIATURES III
Die Blume und der Tod

Veranstaltungsort
Großer Salon Schwartzsche Villa
Grunewaldstraße 55
12165 Berlin


Konzertdatum

7. Oktober 2022
20 Uhr (Einlass ab 19:30, Abendkasse ab 19 Uhr)
Tickets 16 € (10 €)


Mitwirkende

Elshan Ghasimi (Komponistin & Solistin)
JMH Schindele (Konzept & Dramaturgie)
Stark & Shakupa (Inszenierung & Video)
Objekte aus dem „El Arbi Bouqdib Archive“

Kuratiert und produziert von:

Bublitz-Logo: ein Rautenemblem mit Unendlichkeitszeichen über dem Schriftzug „Bublitz“

Gefördert aus Mitteln der dezentralen Kulturarbeit des

Logos des Bezirksamts Steglitz-Zehlendorf von Berlin und der Schwartzschen Villa

ELSHAN GHASIMI
Die Reinterpretation des Radīf | Dastgāh-e Shur

Veranstaltungsort
Auditorium der James-Simon-Galerie
Bodestraße
10178 Berlin


Konzertdatum

10. November 2022
17. November 2022
24. November 2022
1. Dezember 2022

19 Uhr (Einlass ab 18:30, Abendkasse ab 18 Uhr)
Tickets 16 € (8 €)

Die Konzertreihe ist ein Projekt und eine Produktion von Bublitz in Kooperation mit dem Museum für Islamische Kunst im Pergamonmuseum der Staatlichen Museen zu Berlin.

Logos von Bublitz und dem Museum für Islamische Kunst der Staatlichen Museen zu Berlin

Die Konzertreihe wird gefördert durch:

Logos des Hauptstadtkulturfonds und der Freunde des Museums für Islamische Kunst

Eröffnung: Martychowiec // Konzerte: Elshan Ghasimi

Zirkular VI 21

Michal Martychowiec
Berlin, 3.12.2021

Elshan Ghasimi
Hamburg, 8.12.2021
Berlin, 9.12.2021

Liebe Liebenden,

zwei Konzerte von Elshan Ghasimi (HH und Berlin) und eine Eröffnung des brillanten polnisch-britischen Konzeptkünstlers Michal Martychowiec am Freitagabend in Berlin. Wir freuen uns mit Ihnen und sehen uns vor Ort.


MARTYCHOWIEC 3.12.2021

Am 3.12.2021 eröffnet ab 18 Uhr die Installation „Sous les paves la plage (1868)“ von Michal Martychowiec in der chinesisch-deutschen Galerie HUA International. Hintergründe zu diesem Werkzyklus finden Sie hier.

HUA International
Potsdamer Str. 81 B
10785 Berlin
Deutschland


GHASIMI & LEOPOLD HURT

Erleben Sie ein Konzert der iranischen Tar-Virtuosin, Komponistin und Performance Künstlerin Elshan Ghasimi und des in Hamburg lebenden Komponisten, Instrumentalisten und Zither-Künstlers Leopold Hurt im Gewölbesaal des MARKK. Wie klingt eine Kunstmusik, die sich in Exil und Diaspora ihren multiplen, hybriden Einflüssen stellt? Wie lösen wir hörend Vorstellungen von Zentrum und Peripherie auf? Outernational ist ein künstlerisches Forschungsprojekt zu transtraditioneller Musik, das herausragende Künstler:innen in neu entwickelten Konzertperformances präsentiert.

Information
Datum 08.12.2021
Zeit: 19:00 - 21:00

Museum am Rothenbaum
Rothenbaumchaussee 64 D-20148 Hamburg

Elshan Ghasimi mit Ensemble Extrakte, Sandeep Bhagwati und Gebrüder Teichmann

Wie verwandelt sich Musik, wenn sie Hörtraditionen durchquert? Ausgehend von einem Album des Ensemble Extrakte, verweben sich 4 aufeinanderfolgende Live-Konzerte und deren Ton- und Videoaufnahmen nach und nach ineinander. Der stets gleichen Anweisungspartitur Bhagwati's folgend, kommentieren, begleiten, imitieren, wechselnde Musiker*innen das jeweils vorangegan-gene Konzert, bevor sie selbst zur Inspiration für das folgende werden - als akustische Erinnerung im Kopfhörer ihrer Kollegen, und als Fragmente und Samples im Sound der Gebr. Teichmann. Hier kann man gebannt lauschen und sehen, wie neue Musik entsteht: entworfen aber unvorhersehbar, gelenkt und dennoch unwillkürlich, reich an Spannungen – und an unverhoffter Schönheit. Zwischendurch wird der Wissenschaftshistoriker Hans-Jörg Rheinberger über derlei „iteratives Zuhören als künstlerische Forschung“ nach-denken.

Donnerstag, 9.12.2021 Maschinenhaus Kulturbrauerei

19:00h RESOUND 3: Live-Konzert
19:45h ITERATIONEN II: Podiumsgespräch
20:45h RESOUND 4: Live-Konzert

Deniza Popova (Stimme), Ravi Srinivasan (Tabla, Stimme), Lucy Zhao (Pipa), Wu Wei (Sheng, Erhu), Eva Glas-macher (Stimme), Sören Birke (Bluesharmonika, Duduk), Elshan Ghasimi (Tar, Stimme), Klaus Janek (Bass), Simo-ne Heilgendorff (Viola), Claudius von Wrochem (Cello), Gregor Schulenburg (Flöte, Duduk), Naoko Kikuchi (Koto),

Gebrüder Teichmann (Live-Elektronik, Live-Sampling)
Anweisungspartitur (Video): Sandeep Bhagwati

Michal Martychowiec, Sous les pavés, la plage (1868): altes Foto eines Flusstals mit Eisenbahnlinie, unten ein Streifen Kies

Michal Martychowiec - Sous les pavés, la plage (1868)

Flyer „Relisten to my Remaking of my Resound“, Sandeep Bhagwati & Gebrüder Teichmann, 8.–9. Dezember 2021, mit einer blauen Spirale