elshan ghasimi

Elshan Ghasimi RECORDING SESSION – Morphine Raum – Berlin

Berlin, 3. November 2025

Liebe Lesende,

In unserer Arbeit interessiert uns das Spannungsfeld zwischen Tradition und Gegenwart, zwischen Archiven und lebendiger Kunstpraxis. Elshan Ghasimi öffnet diese Zone nicht theoretisch, sondern musikalisch – im Moment des Entstehens. Mit dieser Recording Session entsteht ein öffentliches Dokument ihrer Arbeit: konzentriert, ungeschnitten, gegenwartsbezogen. 

Recording Session mit Elshan Ghasimi
8. November 2025, Morphine Raum, Berlin
Einlass 20:00 · Beginn 20:30 

Ein Abend, ein Raum, eine Stimme, ein Instrument – und eine Virtuosin. 

Elshan Ghasimi ist Tar- und Setar-Spielerin, Komponistin und Sängerin, eine der wenigen Meister*innen der klassischen persischen Musik weltweit. Seit Jahren lotet sie die Grenzen zwischen dem alten persischen Musikerbe und der Gegenwart aus: zwischen Radīf, Jazz, elektronischer und zeitgenössischer Musik. 

In ihrer Recording Session öffnet sie ihr aktuelles Schaffen – mit Liedern aus dem Zyklus Tasnif, Miniaturen, neuen Kompositionen und freier Improvisation. Musik entsteht hier im Moment: zwischen Archiv und Zukunft, Erinnerung und Präsenz. 

Der Morphine Raum ist das ideale Setting: Studio, Bühne und akustisches Labor zugleich. Ein Ort konzentrierter Begegnung, ausgestattet mit handgefertigten skulpturalen Lautsprechern – geschaffen für präzises Hören und unmittelbaren Austausch.  

Ein gemeinsames Hören und Aufnehmen – ein klingendes Kondensat aus neun Jahren künstlerischer Arbeit. 

 

Tickets
Es gibt noch einige Karten hier: https://www.eventbrite.de/e/elshan-ghasimi-recording-session-tickets-1527444671129

 

Weitere Konzerte
Weitere Auftritte in München, Esslingen, Hamburg und Berlin finden Sie hier:
https://elshanghasimi.com/konzerte/ 

 

Zum Ort
Der Morphine Raum gilt als „Szene-Institution internationaler musikalischer Verflechtungen“. Field Notes Berlin gewährt einen Einblick in Geschichte und Praxis dieses Ortes: 

Zum Artikel:
https://field-notes.berlin/magazin/morphine-raum 

 

Wir freuen uns, Sie dort zu sehen.
JMH Schindele 

Elshan Ghasimi mit gesenktem Blick, ein Blätterschatten auf dem Gesicht, Foto Arnaud Ele

© Foto Arnauld Ele

„Wo, um Himmelswillen, liegt dieses Athen?“

Zirkular 9/25: zwei Musiker vor einer antiken Marmorskulptur in einer Rotunde eines Museums

„Wo, um Himmelswillen, liegt dieses Athen?“
„Fern, fern im Westen. Dort, wo Helios,
unser aller Herr, die Sonne, versinkt.“

— Aischylos, Die Perser. Wiedergegeben von Durs Grünbein

Berlin, 14. Oktober 2025

Liebe Freundinnen und Freunde, 

wie Sie und ihr wissen, setzt sich Bublitz seit beinahe fünfzehn Jahren für die Zelebration der Hochkulturen ein – als Essenz des menschlichen Geistes. Dabei diskriminieren wir nicht, solange es sich um Hochkultur handelt. 

Die persische und die europäische Kultur sind seit ihren Anfängen eng miteinander verflochten und teilen viele Ursprünge. Mit Herodots Historien löste sich die Geschichtsschreibung erstmals von der Mythologie und schuf die Grundlagen der historischen Analyse. Sie erzählen vom Aufstieg Persiens zum hegemonialen Großreich unter der Dynastie der Achämeniden. Rund vierzig Jahre zuvor, 472 v. Chr., verfasste der Tragödiendichter Aischylos mit Die Perser das älteste überlieferte Theaterstück der Menschheit. 

Eines der vielen vergessenen und doch so fundierenden Koinzidenzen der europäischen Hochkultur ist eben diese jahrtausendealte Verbindung zwischen Europa – beziehungsweise Griechenland – und dem persischen Kulturkreis. Ende vergangenen Jahres ergab sich die Gelegenheit – noch über Zack Snyders 300 hinaus – dieser Beziehung in der Antikensammlung in München ein Denkmal zu setzen und zugleich dem romanistischen Wunsch nach der Wiederbelebung der Gött*innen zu frönen. 

In einem Akt performativer wie konzeptueller Erinnerungskultur lässt die Târ-Virtuosin Elshan Ghasimi die uralten Verflechtungen zweier Kulturkreise aufleben. Pallas Athena, Göttin der Weisheit, wird zur Patronin ihrer Neuinterpretation des Radif, des Repertoires der klassischen persischen Musik. Der barbarinische Faun und die archaischen Kouroi treten dabei in einen poetischen Dialog mit dem persischen Epos Shahnameh und der Trompete Philipp Püschels – weitere Aufbrüche in einer mindestens 2500-jährigen Geschichte. 

Wie sonst könnten wir die Götter rufen, als mit Musik, Versenkung und Konzentration? 

Zu dieser Gelegenheit möchten wir auf das Jubiläumskonzert am 8. November im Morphine Raum hinweisen. In diesem Setting entsteht gemeinsam mit dem Publikum eine Live-Aufnahme – ein klingendes Kondensat aus neun Jahren künstlerischer Arbeit. 

Viel Freude – und vergessen wir nicht, frei nach Romain Rolland:
Pessimismus des Verstandes, Optimismus des Willens. 

Gruß
JMH Schindele 

Die Reinterpretation des Radif in der Glyptothek München | Elshan Ghasimi

SHAHNAMEH in der Glyptothek München | Elshan Ghasimi & Philipp Püschel

Elshan Ghasimi im Gespräch

© alle Medien Georg Stirnweiß und Elshan Ghasimi

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Elshan Ghasimi – „Tasneef“ · Fr 12.9. · 18:00 · Tieranatomisches Theater

Elshan Ghasimi in rotem Gewand spielt Tar in einem weißen Rundgang des Tieranatomischen Theaters

© rtr mediaproduction

Liebe zu Enthusiasmierende, 

am Freitag, 12. September 2025, spielt Elshan Ghasimi das vierte und vorläufig letzte Konzert ihres Zyklus „Tasneef“ im Tieranatomischen Theater (Campus Nord, Philippstraße 13, Haus 3, 10115 Berlin). 

Beginn: 18:00 Uhr

Ein früheres Eintreffen ermöglicht auch einen Blick in die kleine Dauerausstellung und die modellklassizistische Architektur des Hauses. 

Eintritt frei. 

Alle Konzerte von Elshan Ghasimi

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Screening & Finissage · Tasneef-Finale · Morphine-Raum

Liebe Feiertagsgemeinschaft, 

der Sommer neigte sich dem Ende zu, bevor er begann – und nun stehen die vielen Festivitäten der Herbstsaison vor der Tür. 

Mit Freude darf ich Ihnen berichten, dass das „finale“ Tasneef-Konzert von Elshan Ghasimi nach einigem Hin und Her, Wasserbrüchen und higher forces nun in einem der schönsten Orte Berlins stattfinden wird: am 12. September 2025 im Tieranatomischen Theater (Charité-Gelände, Berlin-Mitte). Beginn ist um 18 Uhr – kommen Sie gern etwas früher, um die außergewöhnliche Architektur und die kleine Dauerausstellung zu sehen.

Der Eintritt ist frei. 

Plakat „Tasneef – Elshan Ghasimi“ 2025 mit der Musikerin und Tar vor einer Ziegelwand, rote Schrift

©Madeleine Brunnmeier_Bild ©Morgan_Gestaltung

Morphine Raum · ‚Recording Session‘ von Elshan Ghasimi am 8. November 

Schon heute möchten wir Sie auf eine besondere Gemme hinweisen: Am 8. November lädt Elshan Ghasimi in den Morphine Raum ein. Der Ort, betrieben von Morphine Records, ist Studio, Bühne und Klanglabor zugleich – intim, reduziert aufs Wesentliche, ausgestattet mit handgefertigten skulpturalen Lautsprechern. Gegründet mitten im Pandemiebeginn, hat sich der Raum zu einer lebendigen Schnittstelle internationaler Musik entwickelt – ein Rückzugsort für Kollaborationen, Aufnahmen und Experimente jenseits aller Genregrenzen.

In diesem Setting entsteht gemeinsam mit dem Publikum eine Live-Aufnahme – ein klingendes Kondensat aus neun Jahren künstlerischer Arbeit. 

Sergey Bratkov, Endless War, 2007, Videostill: zwei grüne Stahlhelme auf Beton vor einer Mauer

Sergey Bratkov, Endless War, 2007, Video, 2,30min

Screening & Finissage · An der Schwelle: EXIL  

Am 3. September um 17 Uhr laden wir Sie und Dich in die Kommunale Galerie Berlin zum Screening von Filmen von Sergey Bratkov (Infinite War, Exile), Ula Golub (Arche Noah), Jalal Maghout (Have a Nice Dog!), Aline Kleytman (Place to See Before You Die), Oksana Kazmina (Yellow Dress) und Oksana Chepelyk (Chronicles of War). 

Das Screening ist Teil der von Eleonora Frolov kuratierten Ausstellung An der Schwelle: EXIL. Sechs künstlerische Positionen aus der Ukraine und Syrien übersetzen Krieg und Exil nicht in bloße Dokumentation, sondern in poetische, visuelle und erzählerische Formen. So entsteht ein Panorama aus Isolation, Flucht, Fragmentierung – und der Sehnsucht nach Ankommen, dass die Ausstellung für einen Nachmittag
→ Weiterlesen zum Screening und zur Ausstellung 

Am Sonntag, den 7. September, 15–18 Uhr, schließt die Ausstellung mit einer Finissage und einer Kuratorinnenführung durch Eleonora Frolov. 

 

Wir freuen uns, Sie bei einer oder mehreren dieser Gelegenheiten zu sehen. 

Mit herzlichen Grüßen
Julian Malte H. Schindele 

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Elshan Ghasimis Liederzyklus “Tasneef” von März bis Juni 2025

Liebe Hörende,

Wir laden Sie und Euch herzlich zu Elshan Ghasimis erstem Liederzyklus Tasneef ein, der in vier Konzerten von März bis Juni zur Aufführung gebracht wird. Den Auftakt macht ein Konzertabend in der Katholischen Akademie Berlin am 17. März.

Dank der freundlichen Unterstützung des Berliner Senats sind alle Konzerte kostenfrei. Was für ein Land, was für ein Kulturraum, der so etwas ermöglicht!

Aus dem Pressetext:

Die persische Musiktradition ist reich an Geschichte, fest verankert in Poesie, Philosophie und ihrer kulturellen Identität. Eines der faszinierendsten Formen dieser Kunst ist das Tasneef. Es bedeutet ‚Lied‘ in der klassischen persischen Kunstmusik und steht im Gegensatz zu populären Liedern (Taranee) oder politischen Liedern (Soroud). Tasneef steht für eine enge Verbindung von Musik und Poesie, wobei Elshan Ghasimi diese mit Pop- und Volksliedern verbindet und neu gestaltet und in die ‚Sphäre der klassischen Musik‘ überführt.

Plakat „Tasneef – Elshan Ghasimi“ 2025 mit der Musikerin und Tar vor einer Ziegelwand, rote Schrift

© Madeleine Brunnmeier_Bild | © Masoud Morgan_Gestaltung

Während sie die Basis und Struktur beibehält, de- und rekonstruiert sie zugleich die Form, greift in die poetische Sprache ein, politisiert einige dieser Lieder und tauscht beispielsweise Geschlechterrollen aus. Umgangssprachliche Begriffe wandelt sie in Hochsprache um. So verbindet Elshan Ghasimi klassische und zeitgenössische Elemente persischer Musik und Dichtung zu einem Amalgam, das sich aus Jahrtausenden speist, und erweckt die alten Lieder zu neuem Leben.

Mit ihrer tiefen Verwurzelung in der Radif-Tradition – dem über Jahrhunderte mündlich überlieferten Repertoire der persischen Musik – gelingt es ihr, diese musikalische Tradition nicht nur lebendig zu erhalten, sondern sie auch einem neuen, internationalen Publikum zugänglich zu machen.

Konzerttermine

Elshan Ghasimi – Tasneef
📅 Montag, 17. März 2025
🕗 20:00 Uhr
📍 St. Thomas von Aquin (Katholische Akademie), Hannoversche Str. 5, 10115 Berlin

Elshan Ghasimi – Tasneef
📅 Sonntag, 04. Mai 2025
🕔 17:00 Uhr
📍 Hochmeisterkirche, Westfälische Str. 70a, 10709 Berlin

Elshan Ghasimi – Tasneef
📅 Sonntag, 25. Mai 2025
🕒 15:00 Uhr
📍 Waldkapelle, Waldstraße, 12589 Berlin

Elshan Ghasimi – Tasneef
📅 Freitag, 20. Juni 2025
🕖 19:00 Uhr
📍 KulturKirche nikodemus, Nansenstraße 12, 12047 Berlin

🎟 Eintritt frei

ℹ️ Mehr Infos:
WEBSITE
INSTAGRAM

 

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Elshan Ghasimi und Wu Wei im Humboldtforum | Die Reinterpretation des Radifs

Liebe Leserinnen und Leser,

Zuallererst wünsche ich Ihnen im Namen der Bublitz-Plattform ein – vom Gott, der Göttin oder der Entität Ihrer Wahl – gesegnetes neues Jahr! Das bereits jetzt ein wildes Jahr gewesen ist und dessen weitere Turbulenzen wir in Unruhe spüren. Warum sind wir Europäer so verschreckt? Ohne Frage mangelt es uns an Identifikation und Kontakt mit unserer eigenen kulturellen Tiefenstruktur, unserem Gewordensein. Und damit auch an einem festen Ort in Raum und Zeit. Früher hätte man vielleicht von metaphysischer Obdachlosigkeit gesprochen. Wir haben unsere Wurzeln gekappt, die Technologie tut ihr Übriges mit einem Gehirn, das, wie die Neurophysiologen sagen, noch auf Steppe und Säbelzahntiger konditioniert ist.

Eine drängende Frage bleibt, worauf wir uns als Europäer, als linke, rechte oder zentristische Demokraten, einigen können. Wir müssen unsere Marianne finden. Worauf wir stolz sein können und wollen. Finden, was unser Selbstverständnis als Kulturen ausmacht. „Stolz“, ein Begriff, den die Elterngeneration mit allem historischen Grund auseinandernahm und der doch jetzt wieder nottut. Den Kopf heben, auf Augenhöhe mit der Gefahr kommen (B. Brecht). Wir dürfen den Extremen niemals unsere Geschichte überlassen und müssen deshalb lernen, sie nicht mehr zu verachten. Nennen wir es Patriotismus oder nennen wir es Kontakt mit dem guten Gegebenen und ein Vertrauen in dieses.

Temple of Time von Emma Willard, 1851: historische Zeittafel in Form einer perspektivischen Säulenhalle mit Jahrhundertsäulen

Der ‘Temple of Time’ von Emma Willard, 1851. Ein historistisches Juwel.

Pallas Athena, Patronin von Elshan Ghasimis Radif-Erneuerung: Elshan Ghasimi in Schwarz vor einer antiken Büste in einem Museumssaal, Schwarz-Weiß

© Georg Stirnweiß. Pallas Athena ist Patronin von Elshan Ghasimis Radif-Erneuerung.

Europa ist ein strahlendes Leuchtfeuer globaler kultureller Erneuerung! Nirgendwo sonst entfalten sich so viele hochkulturelle kreative Energien und Begegnungen wie hier.

Es ist eine unermessliche Errungenschaft, dass unser Kontinent Kulturschaffenden aus aller Welt eine Heimat bietet. Europa ist eine Plattform für Freiheit, Vielfalt und die Erneuerung ihrer Kulturen aus dem Exil – das ist Soft Power.

Künstlerinnen und Künstler aus Ländern wie dem Iran, der Ukraine oder Russland finden hier Raum, um ihre Visionen zu verwirklichen und ihre Kulturen aus der Ferne zu erneuern.

Am Mittwoch, 12. Februar 2025, von 18:00 bis 20:00 Uhr, findet ein musikalischer Dialog im Humboldt Forum statt. Der chinesische Instrumentalvirtuose Wu Wei (Sheng) und die persische Virtuosin Elshan Ghasimi (Tar) treten erstmalig gemeinsam auf. Wei und Ghasimi sind Mitglieder des Sabdagatitara-Netzwerks und gestalten einen musikalischen Austausch, der verschiedene kulturelle Traditionen miteinander verwebt.

Darüber hinaus lädt Elshan Ghasimi am Sonntag, 23. Februar 2025, um 16:00 Uhr in der Emmaus-Kirchengemeinde (Zehlendorf) zu ihrem Langzeitprojekt "Die Reinterpretation des Radif". Ein Konzertzyklus, das die tiefen kulturellen Schichten und musikalischen Traditionen Persiens in die Gegenwart zieht.

Ein letzter Aspekt, den ich in diesem skizzenhaften Abriss bringen möchte: Suchen wir wieder die Identifikation mit der paneuropäischen Tiefenkultur. Was heißt das konkret? Das wir alle Griechen sind, denn was könnte schöner sein, als sich mit Sappho, Newton, Marc Aurel oder Hildegard zu identifizieren? Feiern wir uns und unsere Geschichte. Feiern wir gemeinsam.

Mit herzlichen Grüßen
Julian Malte Hatem Schindele

KURZINFO

 

SabdaLab12 – Zeitdieb der Seidenstraße

Datum: Mittwoch, 12. Februar 2025
Zeit: 18:00 – 20:00 Uhr
Ort: Humboldt Forum, Berlin
Treffpunkt: 18:00 – 18:15 Uhr im größeren Innenhof (Schlüterhof) vor dem Museumsshop
Eintritt: Frei
Künstler: Elshan Ghasimi & Wu Wei
Mehr Infos: SabdaLab12 – Zeitdieb der Seidenstraße

 

Die Reinterpretation des Radif

Datum: Sonntag, 23. Februar 2025
Zeit: 16:00 Uhr
Ort: Emmaus-Kirchengemeinde
Adresse: Onkel-Tom-Straße 80, 14169 Berlin
Kontakt: Tel.: 030 813 4008
Eintritt: Frei
Mehr Infos: Elshan Ghasimi – Konzerte

© Madeleine Brunnmeier. Klicken Sie auf das Foto, um zur Einspielung des „Dastgah e- Shur“ – einem von zwölf modalen Gruppen die den Radif ausmachen, zu gelangen.