Willkommen auf der Internetpräsenz der kulturellen NGO BUBLITZ. Schön, dass Sie da sind! Schauen Sie sich um, fühlen Sie sich zu Hause und sprechen Sie uns gerne an.

 

 

 

 

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Ausstellungszyklus | Elies Miniatures

Anfang 2018 wurde ein neuer Ausstellungszyklus ins Leben gerufen: Elies Miniatures begibt sich auf die Suche nach Leben und Schaffen des 2016 verstorbenen marokkanischen Mathematikers und Magiers El Arbi Bouqdib.

Ausgehend von der Arbeit der klassischen persischen Musikerin Elshan Ghasimi werden unterschiedliche künstlerische Genres zusammengeführt und verknüpft. Ein auf viele Etappen und Stationen angelegtes Gesamtkunstwerk bringt sich selbst zur Welt.

Bouqdibs Nachlass ist seit 2017 als El Arbi Bouqdib Archive (EBA) Teil von Bublitz Thesaurós.

Thesaurós | Elshan Ghasimi

Elshan Ghasimi ist eine persische Musikerin, Komponistin und Performance-Künstlerin. Sie studierte in Teheran und Baku (u.a. bei Mohammad-Reza Lotfi, Dariush Talai, Hossein Alizadeh) und ist weltweit eine der wenigen Meisterinnen der Tar.

1998, bereits mit 17 Jahren, spielte sie als jüngstes Ensemblemitglied im persischen Nationalorchester. Heute tritt sie vor allem als Solistin auf.

Thesaurós | El Arbi Bouqdib Archive

Als El Arbi Bouqdib im März 2016 in Bremen verstarb, hinterließ er maßlose und noch zu vermessende Geheimnisse.

Um seinen Nachlass zu verwalten und zu strukturieren, wurde 2017 das El Arbi Bouqdib Archive (EBA) gegründet. Als Teil von Bublitz Thesaurós hat es das Anliegen, aus dem Leben und von der Arbeit Bouqdibs zu berichten.

Kommen Sie mit uns in die Vergangenheit des vergessenen Mathematikers, Magiers und Dichters.

Bublitz & Thesaurós. Ein erster Einblick.

Bublitz ist ein unabhängiges Künstler und Kuratoren Netzwerk und eine gemeinnützige GmbH. Thesaurós (gr: für Schatzhaus) ist eine Plattform innerhalb des Netzwerks, in der zum Zeitpunkt neben Elshan Ghasimi, drei weitere Künstler und das El Arbi Bouqdib Archive organisiert sind.

Bublitz steht für eine ganzheitliche und neuartige Form künstlerisch-kuratorischer Arbeit. In der unabhängigen kulturellen NGO arbeiten künstlerisch und nicht künstlerisch tätige Personen unterschiedlicher Branchen zusammen. Seit 2011 entstand auf diesem Weg eine Kombination aus kultureller Produktionsstätte, Kuratorenbüro, Galerie, Konzertveranstalter und Werkstatt an der Schnittstelle zwischen Kunst und Kulturgeschichte.

Aktuelle Ausstellung

Journey to the West ist die vierte von vier Ausstellungen von Michal Martychowiec, die in diesem Jahr in der Signum Foundation in Łódź, Polen stattfinden werden. Das Projekt ist eine metaphorische Untersuchung der Strukturen der Geschichte, der künstlerischen Praktiken und in gewisser Weise des Lebens jedes Einzelnen.

Laufzeit: 17. September 2018 bis 14. Oktober 2018

Thesaurós | Edwin Moes (Gabriel)

Edwin Moes ist ein Libertin, Tänzer und Narr. Er wurde in den späten 1960er Jahren in den Niederlanden geboren. Nach der an einer Verletzung gescheiterten Karriere als Tänzer begab sich Gabriel auf die Spuren der eigenen Person. Er streifte ein Alter Ego ab und wurde zu einem Künstler, dem, so muss man wohl sagen, die prophetische Verkündigung nicht fremd ist...

Begleiten Sie ihn und kommen Sie mit auf eine der außergewöhnlichsten Reisen des frühen 21. Jahrhundert.

Ausstellungszyklus | Mnemosyne

Mnemosyne. Auf der Suche nach der europäischen Identität ist ein auf mehrere Jahre angelegtes paneuropäisches und zivil- gesellschaftliches Ausstellungs- und Forschungsprojekt.

Namensgebend ist die griechische Göttin der Erinnerung: Mnemosyne. Das Wort »memory« stammt von ihr. Die Grundannahme von Mnemosyne ist: Ohne (geteilte) Erinnerung lässt sich keine (europäische) Identität ausbilden. Begeben wir uns gemeinsam auf die Suche.

Ein Statement zum Mnemosyne Projekt

Hiermit möchte ich als Abgeordnete und Vizepräsidentin des Kulturausschusses im Europäischen Parlament das Projekt Mnemosyne. Auf der Suche nach der europäischen Identität unterstützen. Mnemosyne möchte ein gemeinsames europäisches Kulturbewusstsein stärken und öffnet ein neues Feld der Diskussion um die Erinnerungspolitik Europas.

Ohne eine klare Vorstellung der eigenen Vergangenheit, ohne eine gemeinsame Erinnerungskultur, kann Europa unmöglich eine gemeinsame Identität ausbilden. Diese vielfältige und vielstimmige Vergangenheit in einem multimedialen Projekt auszuloten, erscheint mir in diesen Tagen, in denen zentrifugale Kräfte das europäische Friedensprojekt bedrohen, notwendiger denn je.

Dr. Helga Trüpel

Mediensektion

Einen Gang durch ein virtuelles Medien- und Video-
Kunstmuseum?

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