Das linke Ohr des Augustus von Prima Porta
76 x 79,5 x 26,5 cm, 3D-Druck (nach Augustus von Prima Porta), gefundenes Objekt, 2025
JMH Schindele
Bamberger Straße 18 · 10779 Berlin
Eine ausgestreckte Hand empfängt Dich.
Keine Drohung – ein Angebot.
Zwischen antiken Göttern, digitalen Zaubersprüchen und zerbrochenen Figuren entfaltet sich ein Raum, in dem Mythos, Material und Gegenwart ineinander greifen.
Eisen, Marmor, Gold, tiefes Schwarz – und darin eingeschrieben: Wünsche, Codes, Projektionen.
„Zwischen CHEATS und GODS erzählt der Mensch immer wieder – sich selbst.“
Die Ausstellung bewegt sich entlang einer einfachen, radikalen These:
Wir leben in Bildern. In Erzählungen. In selbstgebauten Wirklichkeiten.
Und vielleicht – für einen Moment – lässt sich das sehen.
Regulär:
Freitag – Sonntag · 15–18 Uhr
Geschlossen:
27.–29. März
3.–5. April (Ostern)
Geöffnet an folgenden Wochenenden:
10.–12. April
17.–19. April
24.–26. April
01.–03. Mai
Ort:
Bamberger Straße 18 · 10779 Berlin
Eröffnung, 6. März 2026
Kleines panhellenisches All-Star-Team (Installationsansicht)
Samstag, 25. April · 17:00 Uhr
Gespräch mit der Kuratorin Eleonora Frolov
- Künstlergespräch mit Julian Schindele
Begrenzte Plätze · Wein und Gespräch
Anmeldung bitte unter:
ef@frolov.ch
Zum Abschluss öffnet die Ausstellung ein letztes Mal.
Elshan Ghasimi lädt zum Persischen Salon.
Ein Abend mit Musik, Poesie und Austausch – begleitet von Wein und kleinen Speisen.
Ein Moment, in dem sich die Ausstellung noch einmal verschiebt:
von Stein zu Stimme, von Objekt zu Klang, von Form zu Sphäre.
Ein Ausklang im Zeichen einer erneuerten Mythopoesis.
Reservierung:
https://www.eventbrite.de/e/elshan-ghasimis-persischer-salon-tickets-1985725703032?aff=oddtdtcreator&keep_tld=true
IDFKA (all weapons, all items)
34 × 81,7 × 3 cm, Kalkstein (Vratza), Handgravur, Blattgold 24k
Fotos: Stefan Haehnel
Fotos: Max Schwarzlose
