Aktuelles

Elshan Ghasimi - Konzert am 07. Oktober 2017

PERSIAN CLASSICAL MUSIC
7. Oktober 2017 | 20:00 Uhr

Kultursalon die Flaneure
Knesebeckstr. 89
10623 Berlin Germany

www.kultursalon-dieflaneure.de


Weihung der Hermen Kathedrale von Laon, Kathedrale von Ely und Aachener Dom am 31. August 2017

© M. Schwarzmann

© M. Schwarzmann

Während der Performance Cathedral von Elshan Ghasimi wurde eine weitere „Hermenweihung“ vollzogen.
Es handelt sich um die Hermen Kathedrale von Laon, Kathedrale von Ely und Aachener Dom.

Wenn Sie mehr über die Hermen erfahren wollen, kontaktieren Sie bitte Nils Emile Fock.


Bublitz ist seit dem 20. Juni 2017 eine gemeinnützige GmbH

Seit dem 20. Juni 2017 ist Bublitz eine gemeinnützige GmbH. Diese neue Rechtsform gibt uns als zivilgesellschaftlich ausgerichteter und handelnder Kultur- und Nichtregierungsorganisation neue Möglichkeiten des Agierens. Auch verleiht sie unserer Arbeit weitere Tiefenschärfe und sichert diese für die kommenden Jahre. Mehr zur Satzung und zum Auftrag der Körperschaft erfahren Sie im General Statement.

General Statement

Neue Thesaurós Künstlerin

Die Bublitz gGmbH freut sich mit Elshan Ghasimi die fünfte Künstlerin im exklusiv-kosmogonischen Kreis von Thesaurós zu begrüßen.

Thesaurós

Neuer Thesaurós Künstler

© M. Martychowiec

Die Bublitz gGmbH freut sich mit Michal Martychowiec den vierten Künstler im exklusiv-kosmogonischen Kreis von Thesaurós zu begrüßen.

Thesaurós

Neuer Thesaurós Künstler

© Laura Fociños

Die Bublitz gGmbH freut sich mit Willam Gabriel den dritten Künstler im exklusiv-kosmogonischen Kreis von Thesaurós zu begrüßen.

Thesaurós

Auf der Suche nach der europäischen Identität (Abstract)

Mnemosyne ist ein auf zehn Jahre angelegtes paneuropäisches und zivilgesellschaftliches Projekt. Es ist eine neue Form Ausstellungen, Erinnerungspolitik und Kultur zu denken in einer Zeit der größten Bedrohung seit dem 2. Weltkrieg. Vor 3 Jahren als Ausstellungsprojekt gestartet, ist es heute ein Nexus für unterschiedlichste Akteure (Universitäten, Schulen, (Technologie)-Unternehmen, Menschenrechts-NGOs, Museen u.a.).

Namensgebend ist die griechische Göttin der Erinnerung: Mnemosyne. Das Wort »memory« stammt von ihr. Die Grundannahme von Mnemosyne. Auf der Suche nach der europäischen Identität ist: Ohne (geteilte) Erinnerung lässt sich keine (europäische) Identität ausbilden. Dies gilt für jede Einzelne und jeden Einzelnen wie auch für Kollektive, Staa¬ten und Unionen. Während die Erzählung von sich selbst die Identität einer Person hervorbringt, schaffen auch Gemeinschaften durch Erzählungen ihre Identität. Dies geschieht, indem Erinnerungen mit einem nationalen, im besonderen Fall Europas paneuropäischen, Bezug überliefert werden.

Europa fehlen diese in die Breite wirkenden gemeinsamen positiven Erzählungen jedoch. Proeuropäisch wird meist mit der Abwesenheit von Dingen argumentiert (z.B. kein Krieg, keine Grenzkontrollen, kein Währungstausch etc.). Dies ist richtig, doch haben sich die Bürgerinnen und Bürger an diesen Zustand gewöhnt und er weist, gerade für die jüngeren Generationen, kaum identitätsstiftendes Potential auf. Auch verliebt sich bekanntermaßen niemand in einen Binnenmarkt.

Das hier vorgestellte multimediale Ausstellungs-, Forschungs- und Vermittlungsprojekt begibt sich auf die Suche nach eben jenen Vorstellungen und Geschichten eines gemeinsamen europäischen Selbstbildes, das die Differenzen der unterschiedlichen Nationalstaaten anerkennt und überwölbt. Es möchte zur Identifikation einladen und zum freudigen Ausruf: Ja, ich bin eine Europäerin! Ja, ich bin Europäer! Ja, mit diesen Werten, mit dieser Gemeinschaft identifiziere ich mich gerne! In diesem Sinne folgt das Mnemosyne-Projekt einer geschichtspolitischen Zielsetzung.

Eine komplexe Visualisierung der Kulturgeschichte unter Einbezug neuester Technologien und ältester Mythen sowie eine neuartige Mischform aus historischer Erzählung, Kunstausstellung und partizipativem Projekt entsteht.

Michal Martychowiec, All is history, 2015

Michal Martychowiec, How far can you see?, 2013


Mnemosyne Prelude 2. Elshan Ghasimi
The letter of politics or rules for kings
part of "Die Könige – UTC 7 hours parallel performance"

Ghasimis sieben-stündiges Stück The letter of politics or rules for kings bettet sich in eine größere, mit etwa 30 Performern erarbeitete Veranstaltung: Die Könige. Diese ist wiederum Höhepunkt und Abschluss der von Barbara Caveng und Dachil Sado federführend entwickelten Ausstellung Einsichten in flüchtige Leben die seit Anfang des Jahres im Museum europäischer Kulturen stattfindet.

Ghasimi wählt mit dem Titel The letter of politics or rules for kings den Ruf an ihren persischen Landsmann Nizam al-Mulk (1018 – 1092 n.Chr.), an diesen größten unter den Großwesiren, der das Seldschuken-Imperium über mehrere Generationen leitete. Dieser verfasste auch ein Buch der Staatskunst, das wohl bereits Macciavelli beinflußte und dessen Titel sich die Künstlerin leiht. Ein Handbuch des Regierens und damit der klugen Strategie.

Im selben Moment ist Ghasimis Auftritt das zweite Präludium für Mnemosyne. Ein Vorspiel für eine Göttin der Zukunft – das Wort 'memory' stammt u.a. von ihr – und eine Erinnerung daran, dass Kultur immer ein Auseinandersetzungsphänomen, synkretistischer Kristall, ein Ergebnis unerzählter Dialoge ist.

Über: daHEIM: Einsichten in flüchtige Leben & die Könige

In einem viermonatigen Prozess des Erprobens und Erforschens wurden Geschichten und Gedanken von Menschen, die Europas Ufer barfuß betreten haben, gemeinsam mit Ansässigen in Bewegung, Klang, Laut und Installationen umgesetzt. Epen, Fragebögen, Gedichte und Wortfetzen bilden das Gerüst der 7-stündigen Performance: Gilgamesch und Enkidu, Afamia und Damaszener Rose, Menschen, Löwen und Mäuse, Rechte und Tatsachen. Metallbetten-Perkussion, bewegte Bilder, wohltemperiert erklingt die Tar. Ein Witz - Eine Stunde Stille....

UTC 7 HOURS PARALLEL PERFORMANCE, 01. Juli 2017, ab 13 Uhr

Einlass jederzeit, Eintritt frei

Mehr Informationen zur Performance
Mehr Informationen zur Ausstellung


XENIEN
ENGEL MIT SPHINX GESICHTEN / 3. FEIER

Am 9. November sind unterschiedliche Denk- und Gedenktage. Wir feiern die dritte Feier im Rahmen der Ausstellung 'Engel mit Sphinx Gesichten'. Fühlen Sie sich herzlich zu dieser eingeladen.

Auf der persischen Landhalslaute Tar begrüßt uns Elshan Ghasimi-Schindele mit Musik in der Bayate Tork - Skala. Die Bayate Tork gilt als eine der klassichen-spirituellen Skalen. Sie steht an diesem Abend mit Alessandro Rauschmann, dem Performer, der auch Urbanist genannt wird, im Duett.

Die Performance mit fünf Schauspielern und historischen Personen beginnt um 18 Uhr. Das Konzert konzentiert sich auf die Mitte der Feier und beginnt gegen 20.30 Uhr. Veranstaltungsort ist das MMS2 in der Claudiusstraße 6, 10557 Berlin

Bublitz & Michal Martychowiec.
Engel mit Sphinx Gesichten // Xenien 1

MMS2 Claudiusstr. 6, 10557 Berlin, Deutschland
und im gesamten Hansaviertel

bis 9. November


XENIEN
ENGEL MIT SPHINX GESICHTEN / 2. FEIER
Verlegung und Einweihung des Steines Der Kommende Gott / Consecration of the Herm Der Kommende Gott

Bublitz lädt Sie und Euch zur zweiten Feier im Rahmen der Ausstellung Engel mit Sphinx Gesichten ein. Den feierlichen Anlass gibt die Verlegung und Einweihung des Steines 'Der Kommende Gott' im Ausstellungsraum Dzialdov in Berlin. (Weitere Steine befinden sich u.a. in den Ateliers und Studios folgender Künstler: Martin Bothe, Daniel Gustav Cramer, Jaromir Hladík, Fabian Knecht, Markues und seit dem 7. Oktober im Studio Michael Müller).

Im Dzialdov findet seit einigen Wochen eine singuläre Ausstellung statt. Präsentiert werden neunhundert Bücher der Photojournalistin und Filmemacherin Digne Meller Marcovicz (*1934; †2014). Diese wurden auf Grund ihres Zustandes und Geruchs von dem Fey Verlag an die Veranstalter übergeben.

Marcovicz besuchte im September 1966, zusammen mit R. Augstein und G. Wolff, den Philosophen M. Heidegger.

Ergebnis war das - von Heidegger dezidiert erst nach seinem Tod (1976) freigegebene - Interview und der soeben erwähnte Photoband, der zudem Aufnahmen enthält, die bei einem zweiten Besuch Meller Marcoviczs 1968 entstanden. Heidegger, unstrittig einer der einflussreichsten und - nicht nur wegen seiner euphorischen Einlassung mit dem Naziregime - umstrittensten Denker des 20. Jahrhundert, wird im Gespräch mit dem Statement „Nur noch ein Gott kann uns retten“ wiedergegeben. Er meint damit den ‚Kommenden Gott‘ (ein Beiname des gr. Gottes Dionysos) Friedrich Hölderlins.

Schauen wir, wo sich dieser Gott in ewiger Wartehaltung (Habachtstellung), heute, 2016, befindet.

Die wunderschönen Photobücher von Digne Meller Marcovicz werden für eine Spende verschenkt.

Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr.
Adresse: Dzialdov, Maybachufer 43, 12047 Berlin

Sie ist Teil der Ausstellung:

Bublitz & Michal Martychowiec. Engel mit Sphinx Gesichten // Xenien 1
bis 9. November 2016 Do - Sa, 15 - 19 Uhr
MMS2 Claudiusstr. 6, 10557 Berlin, Deutschland
und im gesamten Hansaviertel

www.dzialdov.de
www.bublitz.org
www.mms2.info

Für das Steinmaterial bedanken wir uns bei unseren Freunden von Steinzeit.


XENIEN
ENGEL MIT SPHINX GESICHTEN

Nach einjähriger Recherchereise tritt Bublitz wieder an die Öffentlichkeit. Nachdem vor fünf Jahren mit der Reihe Handlungsbereitschaft – Skizze einer Generation am Ende der Geschichte die nun überall grassierende, und auch von Kollegen aufgegriffene und vielseitig bearbeitete, Identitätsfrage gestellt wurde, wenden wir uns neuen Themen zu. Um zu spezifizieren, konzentrieren wir uns zukünftig auf die Fragestellung, die sich aus der Identitätssuche (und Sorge) unserer Zeit ergibt. Wie können wir die Moderne überbrücken? Wie wird die neue (europäische) Renaissance aussehen?

Der neue Ausstellungs-Zyklus Xenien beginnt mit der Ausstellung Engel mit Sphinx Gesichten. Diese wurde entwickelt und kuratiert, ausgehend von und im Gespräch mit der Arbeit Michal Martychowiecs. Wir sind zu dem Entschluss gekommen, uns zukünftig nicht mehr mit dem deutlich abgeschmackten Begriff der 'Eröffnung' zu assoziieren. Umso herzlicher laden wir Sie und Ihre Freunde zur ersten Feier an diesem Sonntag in die Claudiusstraße im Hansaviertel ein. Musikalisch beschmückt wird der Abend von AXE APE zur Geisterstunde, und auch gibt es die Möglichkeit den neuen Kollegen und Mitarbeiter von Bublitz, Nils Fock, zu begrüßen.

ENGEL MIT SPHINX GESICHTEN

2. Oktober 2016 - 9. November 2016
Feier: 2. Oktober 20:00
MMS 2
Claudiusstraße 6.
10557 Berlin

Öffnungszeiten

Donnerstag, Freitag & Samstag
15.00 bis 19.00 Uhr
Sowie auf Anfrage: 0176 621 20 939

Führungen für jeden Besucher

Kuratoren

Nils Fock
Michal Martychowiec
Julian Malte Schindele

PR-Kontakt:
Nils Fock
E-Mail: n.fock@bublitz.org


ARBEITS- UND RECHERCHESTIPENDIUM DES BERLINER SENATS

Bublitz freut sich ein Arbeits- und Recherchestipendium des Berliner Senats zu erhalten. Dieses wird für die Aufarbeitung des Nachlass von Elarbi Bouqdib verwendet.

Elarbi Bouqdib


Bublitz trauert um Elarbi Bouqdib (1947 - 2016) der am 12. März im Kreise seiner Familie verstarb.


NEUER THESAURÓS-KÜNSTLER

Bublitz freut sich mit Elarbi Bouqdib den zweiten Künstler im exklusiv-kosmogonischen Kreis von Thesaurós zu begrüßen.

Thesaurós


INTERVIEW MIT ELARBI BOUQDIB

August 2015. Julian Malte Schindele im Interview mit Elarbi Boudib.

URXENIE
REUNION (III)

Beuys - Cage - Duchamp - "Schweigen heißt nicht Stummsein"

Koffer | Fuldastraße 31. in 12045 Berlin.
17. September 2015, 21 Uhr


PREISVERLEIHUNG AN BUBLITZ UND KOLLEGEN

Das Netzwerk freier Berliner Projekträume und -initiativen organisiert die vierte Preisverleihung zur Auszeichnung künstlerischer Projekträume und -initiativen im Bereich Bildende Kunst für das Jahr 2015 der Berliner Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten. Die Preise werden von Kulturstaatssekretär Tim Renner im Rahmen einer Veranstaltung während der Berlin Art Week am 18.9.2015 in der Bar Babette vergeben.

LOST IN SPACE
18.09.2015 ab 17.30 Uhr
Ort: Bar Babette | Karl Marx Allee 36, 10178 Berlin
Weitere Infos und Veranstaltungen der Kollegen:
LOST IN SPACE


Thesaurós
Hilarion Manero "Ausscharre des z"


H201415M, Kala Kathedral, 45 x 110,2 cm, Inkjet Print auf Hahnemühle Photo Rag Baryta

Mit Ausscharre des z nimmt Hilarion Manero einen weiteren Namen auf. H201415M. Ebenso entschied er sich, das Emblem des Künstlers abzulegen und sich fortan als 'Essayist', als einen Freund der offenen Form und des Versuchs zu bezeichnen. Seine Tätigkeit ist nun die Dichtungsgraphie.

Dies erinnert uns an die erste von Bublitz begleitete Ausstellung "Was ist ein psychochromatischer Künstler?" im Sprechsaal, in der Marienstraße in Berlin Mitte. War dies die Rückschau auf Maneros malerisches Werk der letzten Jahre aus der Isolation, sehen wir in Ausscharre des z die Einbindung einiger dieser Gemälde in eine größere Arbeit sowie zwei oder drei Inseln des Book of Death. Entstanden in den drei Jahren nach der vergangenen Ausstellung.

Die Inseln sind die Refugien der Götter, wie er sagt: "They go onto the islands to sojourn there." Ansonsten wären diese überall und ich möchte sie mir als symbolisch zentrierte psychische Energien vorstellen, die uns begleiten, die uns suchen und Potentiale verkörpern. Für H201415M handelt es sich um Theaterstücke. Rollen, die Personifikationen unseres eigenen Benehmens als Menschen darstellen. Die Kugeln Götter, die wie Augen nicht altern.

Die Okeanide Klymene ist noch vor Kronos den Launen des Uranus unterworfen und Nox lagert in der zweiten Dichtungsgraphie vor den Türen Plutoniums. Die beiden Protogenoi sind eingebettet in Schwarz in einer Landschaft. Umgeben von Felsen, die Beobachter sind.

Vertrautes wird in der Präsentation unvertraut und verlässt dadurch den möglichen Blick. Kann vielleicht hierdurch noch berühren. Es ginge jedoch (Hilarion Manero insistierend) keineswegs um das Unheimliche.

Im Gegensatz, um das Magische. Und das Mögliche.

Daher lassen sich die zu sehenden Arbeiten als moralische Stücke beschreiben. Doch reicht dies glücklicherweise zu kurz und sei frei. Denn die erwähnten Gestalten würden auf strahlende Objekte treffen: "We have to decide ourselves." Macht, die in dieser Ausstellung nur mittelbar thematisiert wird, ist für den Essayisten das zentrale Bezugssystem. Wie alles Macht ausübt.

Bewusst, unbewusst, ohne Bewusstsein. Für H201415M die wichtigste Bezugsfigur im Moment, Charlie Chaplin. Der zweite Komplex bildet ein erotisches Ensemble: Eine Gruppe Dryaden hat sich um einen Bachlauf zusammengefunden und repräsentiert das weibliche Prinzip der Ausstellung.

Ausscharre des z sind die Reflexionen eines mythisch denkenden Zeitgenossen in zweieinhalb Akten. Thema, die geschichtliche Eingebundenheit unserer Zeit und wie wir diese besetzten.

Julian Malte Schindele

Ausscharre des z

Hilarion Manero
18. Juli - 22. August 2015
Eröffnung: 17. Juli 2015 19:00 Uhr
Experimentalsystem
Lenaustraße 23
12047 Berlin

Öffnungszeiten

Freitag & Samstag
15.00 bis 19.00 Uhr
Sowie auf Anfrage unter 015757210904

Führungen für jeden Besucher

Kuratoren

Julian Malte Schindele
Madlen Stange

PR-Kontakt:
Madlen Stange
E-Mail: m.stange@bublitz.org


Der Rückzug der Dinge (2)*
The road leads back and back to the black square (II)

KW Institute for Contemporary Art
KUNST-WERKE BERLIN

Auguststraße 69
10117 Berlin

Öffnungszeiten:
Mi–Mo 12–19 Uhr
Do 12–21 Uhr
Dienstags geschlossen

15.10. – 20.10.2014
kuratiert von Bublitz und Lukas Töpfer

„The question of repetition is very important. It is important because there is no such thing as repetition.“ (Gertrude Stein)

The road leads back and back to the black square II befasst sich mit einer bekannten, am 15. Juli 1972 aufgenommenen public domain-Fotografie. Die Ausstellung 'wiederholt' eine andere, jüngst vergangene Präsentation.

Verwandte Themen: Kuration, Modernismus, sozialer Wohnungsbau, Segregation.

*Der von Lukas Töpfer kuratierte Ausstellungszyklus Der Rückzug der Dinge befasst sich mit unterschiedlichen Parametern des Ausstellens: der „Institution“, dem Kurator, der Sammlerin, der „Öffentlichkeit“, dem „Werk“, dem Kanon und seinem Ausschuss etc. Die Ausstellungen finden in 3½ statt, einem kleinen Raum zwischen dem dritten und vierten Stock der KW. Ihre Dauer variiert – von einem Tag bis zu einem Monat. Der Zyklus wurde am 14. September mit Die Melancholie der Elite eröffnet.


Der Rückzug der Dinge (4)*
A day in an institution

KW Institute for Contemporary Art
KUNST-WERKE BERLIN

Auguststraße 69
10117 Berlin

Öffnungszeiten:
Mi–Mo 12–19 Uhr
Do 12–21 Uhr
Dienstags geschlossen

12.11.2014
kuratiert von Bublitz und Lukas Töpfer

A day in an institution zeigt die Collector's Edition eines Bildes, das bereits in Die Melancholie der Elite und The road leads back and back to the black square (I und II) zu sehen war. Nach einem Tag in den KW wird die Ausstellung Teil der Sammlung Bergmeier, Berlin. Sie wird am 12. November öffentlich zugänglich sein.

*Der von Lukas Töpfer kuratierte Ausstellungszyklus Der Rückzug der Dinge befasst sich mit unterschiedlichen Parametern des Ausstellens: der „Institution“, dem Kurator, der Sammlerin, der „Öffentlichkeit“, dem „Werk“, dem Kanon und seinem Ausschuss etc. Die Ausstellungen finden in 3½ statt, einem kleinen Raum zwischen dem dritten und vierten Stock der KW. Ihre Dauer variiert – von einem Tag bis zu einem Monat. Der Zyklus wurde am 14. September mit Die Melancholie der Elite eröffnet.


The road leads back and back
to the black square

Plattenpalast
Wollinerstrasse 50
10435 Berlin

23/08 – 28/09/2014
Eröffnung: 22/08/2014, 18–21 Uhr
Öffnungszeiten: Sonntags von 15–18h
und nach Vereinbarung

kuratiert von Bublitz
und Lukas Töpfer

The road leads back and back to the black square ist Teil von Secondary Narratives 2014.

Secondary Narratives verbindet vier Ausstellungen zu einem übergeordneten Ganzen und verknüpft die Arbeit unabhängiger Ausstellungsräume und freier KuratorInnen. Jede der Ausstellungen ist zugleich autonom und Teil eines größeren Narrativs.

Secondary Narratives 2014 ist eine Zusammenarbeit von Bublitz & Lukas Töpfer, Julia Martha Müller & Frederiek Weda, Neue Berliner Räume und The Wand.


Terms of Narration

28/08/2014
20h

mit Beiträgen von
Jörn Sack, Jan Skudlarek und Gernot Wieland
Friedrich-von-Raumer-Bibliothek
Dudenstr. 18-20
10965 Berlin
(U6 Platz der Luftbrücke)

Weiterführende Informationen
Friedrich-von-Raumer-Bibliothek
Project Space Festival

Unter dem Titel Terms of Narration veranstaltet Secondary Narratives im Rahmen des diesjährigen Project Space Festivals am 28. August um 20:00 Uhr in der Friedrich-von-Raumer-Bibliothek in Kreuzberg eine Lesung: „Eine Lesung, angeregt durch Secondary Narratives; Secondary Narratives, interpretiert in einer Lesung. Ein Versuch, vier Ausstellungen Sinn zu geben, ohne sie gesehen zu haben; ein Narrativ, das mit vier Ausstellungen wie zufällig zusammentrifft."